Gefährdungsanalyse einer Trinkwasserinstallation

Mit der Neuregelung durch die „Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung” werden die Pflichten des Betreibers einer Trinkwasserinstallation (UsI) bei Überschreitung des technischen Maßnahmen Wertes für Legionellen, die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, festgelegt. Dabei ist gemäß § 16 Absatz 7 Nummer 2 TrinkwV (Trinkwasserverordnung) 2001 die Durchführung einer Gefährdungsanalyse der Trinkwasserinstallationen gesetzlich vorgeschrieben. Der Unternehmer oder sonstige Inhaber einer Trinkwasserinstallation (UsI) hat deshalb die Pflicht, bei Bekanntwerden einer Kontamination des Trinkwassers durch Legionellen unverzüglich eine Gefährdungsanalyse durch hierfür zugelassenes und zertifiziertes Fachpersonal erstellen zu lassen.

Gemäß Empfehlung des Umweltbundesamtes zur Trinkwasserverordnung heißt es hierzu:

„Von einer ausreichenden Qualifikation kann dann ausgegangen werden, wenn die betreffende Person ein einschlägiges Studium oder eine entsprechende Berufsausbildung nachweisen kann und fortlaufende spezielle berufsbegleitende Fortbildungen eine weitere Vertiefung erkennen lassen (z. B. Fortbildung nach VDI 6023 (Zertifikat, Kategorie A), Fachkunde Trinkwasserhygiene des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima, DVGW-Fortbildungen zur Trinkwasserhygiene etc.). Die relevanten technischen Regelwerke und zugehörige Kommentierungen müssen den Sachverständigen in jeweils aktueller Form vorliegen und bekannt sein.“

Alle diese Voraussetzungen erfüllen wir vollumfänglich und sind deshalb bestens gerüstet, Ihre Anlagen, falls erforderlich, entsprechend zu begutachten und die Gefährdungsanalyse der Trinkwasserinstallation zu erstellen.

Sauberes Trinkwasser

Informationsmaterial zur Gefährdungsanalyse


Gerne lassen wir Ihnen auch das Muster für eine Gefährdungsanalyse zukommen.